Deutschlandstipendium

Bereits zum dritten Mal wurde ein vom APFEL e.V. gefördertes Deutschlandstipendium der Friedrich-Schiller-Universität Jena vergeben. Der APFEL e.V. freut sich sehr ausgewählte StudentInnen während ihrer Forschungsarbeit am Institut für Ernährungswissenschaften zu unterstützten und wünscht ihnen für den weiteren Berufsweg alles Gute.

Interessenten für das Deutschlandstipendium können sich hier informieren:

http://www.deutschlandstipendium.uni-jena.de/

Deutschlandstipendium 2017/2018

Frau Isabell Haß ist die fünfte Studentin, die für das Studienjahr 2017/18 das vom APFEL e.V. geförderte Deutschlandstipendium erhält. Sie ist derzeit Bachelorstudentin am Institut für Ernährungswissenschaften.

1. Warum haben Sie sich für den Bachelor in Jena entschieden?

"Als ich mich entschlossen hatte, nach meinem Abitur Ernährungswissenschaften zu studieren, fiel meine Entscheidung schnell auf die Universität Jena. Überzeugt wurde ich von der ansässigen Studienberatung, welche mir den Schwerpunkt der Naturwissenschaft im Studium aufzeigte. Ebenso reizte mich das vielfältige Spektrum an Fächern, welches für den Bachelor der Ernährungswissenschaften angeboten wird. Neben meinem Wunschstudiengang fand ich bei meinem ersten Besuch hier eine junge und attraktive Studentenstadt, welche mir den Abschied aus der Heimat leicht machte."

2. Haben Sie schon für die Zukunft eine berufliche Perspektive in Aussicht?

"Für meine Zukunft nehme ich mir zuerst vor, nach dem Bachelorabschluss noch ein Masterstudium anzuschließen. Genau festgelegt, in welche Richtung Masterprogramm und die spätere berufliche Laufbahn führen sollen, habe ich noch nicht. Da ich noch einen Großteil meines Bachelorstudiums vor mir habe, steht noch offen, welche Spezialisierung ich einschlagen werde."

Deutschlandstipendium 2016/2017

Frau Maria Wildgrube ist die vierte Studentin, die für das Studienjahr 2016/17 das vom APFEL e.V. geförderte Deutschlandstipendium erhält. Sie ist derzeit Masterstudentin am Institut für Ernährungswissenschaften.

1. Warum haben Sie sich für den Master in Jena entschieden?

"Ich habe bereits meinen Bachelor an der Friedrich-Schiller-Universität Jena am Institut für Ernährungswissenschaften absolviert. Durch meine praktische Bachelorarbeit, die ich über eine Kooperation von der Arbeitsgruppe Humanernährung mit der Abteilung Herz- und Thoraxchirurgie des Universitätsklinikums Jenas angefertigt habe, verstärkte sich mein Interesse an der molekularen Forschung. Da der Master Molecular Nutrition diese Thematik umfangreich behandelt und besonderen Wert auf praktisches Arbeiten legt, wollte ich diesen direkt an mein Bachelorstudium anschließen."

2.Haben Sie schon für die Zukunft eine berufliche Perspektive in Aussicht?

"Ich sehe mich in der Zukunft weiterhin in der ernährungswissenschaftlichen bzw. klinischen Forschung. Ich erhoffe mir im Rahmen eines Promotionsstudiums meine Fähigkeiten zu verbessern und eine wissenschaftliche Weiterentwicklung zu erfahren. Auch ein Forschungsaufenthalt im Ausland, im besten Falle in Verbindung mit einem Promotionsstudium stellt eine Möglichkeit, die mich interessieren würde."

Deutschlandstipendium 2015/2016

Frau Julia Atanasov ist die dritte Studentin, die für das Studienjahr 2015/16 das vom APFEL e.V. geförderte Deutschlandstipendium erhält. Sie ist derzeit Bachelorstudentin am Institut für Ernährungswissenschaften.

1. Warum haben Sie sich für den Bachelor in Jena entschieden?
"Der Bereich Naturwissenschaften hat mich in meiner Schulzeit immer besonders interessiert. Gleichzeitig sollte mein Studienfach aber auch anwendungsbezogen sein und sich mit der menschlichen Gesundheit beschäftigen. Als ich bei meiner Suche auf den Bachelorstudiengang Ernährungswissenschaften in Jena gestoßen bin, habe ich all die für mich interessanten Eigenschaften dort wieder gefunden, wobei mich besonders der Schwerpunkt auf der molekularwissenschaftlichen Sicht der Ernährung gereizt hat. Da die Stadt mir beim ersten Besuch sehr sympathisch war und ich hier heimatnah studieren konnte, fiel die Wahl dann auf Jena."

2. Haben Sie schon für die Zukunft eine berufliche Perspektive in Aussicht?
"Ganz feste Pläne habe ich noch nicht ausgearbeitet, aber die molekularbiologische Forschung erscheint mir eine attraktive Wahl. Erfahrung mit der Laborarbeit konnte ich in einem Praktikum im Labor der Herz- und Thoraxchirurgie Jena im letzten Sommer sammeln, was mir sehr gefallen hat. Daher habe ich auch entschlossen, im kommenden Semester eine praktische Bachelorarbeit anzufertigen. Im Anschluss an den Bachelor möchte ich dann auf jeden Fall ein forschungsbezogenes Masterstudium beginnen. Ob ich dafür weiterhin in Jena bleibe, habe ich noch nicht entschieden."

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Deutschlandstipendium 2014/2015

Frau Katja Nolte ist die zweite Studentin, die für das Studienjahr 2014/15 das vom APFEL e.V. geförderte Deutschlandstipendium erhält. Sie ist derzeit Studentin des Masterstudienganges "Molecular Nutrtion" und wird bald mit der Vorbereitung ihrer Masterarbeit im Lehrbereich Modellsysteme molekularer Ernährungsforschung unter der Leitung von Prof. Dr. Ina Bergheim beginnen.

1. Warum haben Sie sich für den Master in Jena entschieden?
"Ich habe bereits meinen Bachelorabschluss in Ernährungswissenschaften an der Friedrich-Schiller-Universität Jena erfolgreich absolviert. Da dieses mein Wissen und damit auch mein Interesse geweckt hat, mehr über die molekularen und biochemischen ernährungsbedingten Vorgänge zu erlernen und praktisch anzuwenden, habe ich mich für das weiterführende Studium Molecular Nutrition in Jena entschieden. Die Friedrich-Schiller-Universität stellte für mich nach dem Bachelorabschluss eine optimale Perspektive für mein Masterstudium dar, da diese Hochschule in der Wirtschaft und Forschung anerkannt ist und daher meine beruflichen Ziele unterstützen kann."

2. Haben Sie für die Zukunft schon eine berufliche Perspektive?
"Im Master liegt der Schwerpunkt in der aktuellen ernährungswissenschaftlichen Forschung und bietet daher eine gute Ausgangssituation, um später weiterhin in diesem Feld tätig zu werden. Man erlernt selbstkritisches und eigenverantwortliches Arbeiten rund um die Masterarbeit und wird angetrieben neue Perspektiven zu erkennen. Neben der praktischen Ausbildung meines Studiums hatte ich die Möglichkeit in der freien Wirtschaft bei lebensmittelprüfenden Unternehmen (HERZGUT, FOOD GmbH) aufgrund von Praktika und im Nebenjob Erfahrungen zu sammeln. Sowohl die Labortätigkeiten im analytischen als auch im wissenschaftlichen Bereich bereiten mir große Freude und stellen für mich eine berufliche Perspektive dar."

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Deutschlandstipendium 2013/2014

Frau Anika Nier ist die erste Studentin am Institut für Ernährungswissenschaften, die ein vom APFEL e.V. gefördertes Deutschlandstipendium der Friedrich-Schiller-Universität Jena erhalten hat.

Sie ist seit dem Wintersemester 2012 Studentin des Masterstudienganges "Molecular Nutrtion", welcher sich schwerpunktmäßig mit der molekularen Ernährungsforschung auseinander setzt. Im Rahmen ihrer Master-Abschlussarbeit beschäftigt sich Frau Nier mit dem Zusammenhang von Zuckeraufnahme und metabolischen Auffälligkeiten bei Kindern. Als Grundlage dafür dienen Daten der Hohenheimer-Fructose-Interventionsstudie (HoFI-Studie). Nach dem Absolvieren der Masterprüfung strebt Frau Nier ein Promotionsstudium an.

1. Warum haben Sie sich für den Master in Jena entschieden?
"Während des Oecotrophologie-Studiums in Fulda stellte sich heraus, dass viele molekulare Mechanismen in Bezug auf den Zusammenhang von Ernährung und Erkrankungen noch weitestgehend ungeklärt sind. Dadurch wuchs mein Interesse an der Forschung und ich entschloss mich, den Masterstudiengang „Molecular Nutrition“ an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, in welchen ich seit dem Wintersemester 2012 immatrikuliert bin, anzuschließen. Dieser setzt sich schwerpunktmäßig mit der molekularen Ernährungsforschung auseinander und ist auf selbstständiges wissenschaftliches Arbeiten sowie eigenständige Projektarbeit und Ergebnispräsentation fokussiert. Dies lässt ein selbstbestimmtes Studium zu, welches mir ermöglicht, individuelle Interessen zu verwirklichen. Somit stellt dieser Masterstudiengang einen idealen Ausgangspunkt für meinen weiteren Lebensweg dar. Daneben spricht die rasche Etablierung der Hochleistungsforschung für die hohe Qualität der Friedrich-Schiller-Universität."

2. Haben Sie für die Zukunft schon eine berufliche Perspektive?

"Mein berufliches Ziel ist es, in der ernährungswissenschaftlichen und medizinischen klinischen Forschung tätig zu werden. Um dies erfolgreich und akademisch fundiert ausüben zu können, möchte ich die bestmögliche wissenschaftliche Qualifikation erwerben.
Deshalb strebe ich nach dem Absolvieren der Masterprüfung ein Promotionsstudium an."

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