Institut für Ernährungswissenschaften

Das Institut für Ernährungswissenschaften - erstes ernährungswissenschaftliches Institut in den neuen Bundesländern - wurde im Jahre 1990 gegründet. Es befindet sich in den Gebäuden der Dornburger Str. 24 (bis 1990 Institut für Tierernährung), 25-29 (ehemals Tierklinik) sowie in der Thomas-Mann-Str. 44.

Das Institut ist gut in ein interdisziplinäres Umfeld der Biologisch-Pharmazeutischen Fakultät eingebettet und besitzt eine moderne Infrastruktur für Forschung und Lehre.

Ihm gehören drei Lehrstühle, zwei Lehrbereiche und drei Arbeitsgruppen an, die an aktuellen Aspekten der Ernährungsforschung arbeiten. Wissenschaftliche Schwerpunkte des Institutes sind die Entstehung, Prävention und Beeinflussung von ernährungsmitbedingten Krankheiten wie bspw. Krebs, Adipositas, Diabetes, Arteriosklerose, Rheuma, physiologische/pathophysiologische Wirkungen von u. a. Vitaminen, Fettsäuren, Antioxidantien und Ballaststoffen beim Menschen sowie altersbedingte Veränderungen in Ernährung und Stoffwechsel.

Das Institut feierte am 04.11.2010 mit einem großen Festkolloquium sein 20-jähriges Bestehen an der Alma Mater Jenensis. Impressionen vom Festkolloquium finden Sie hier.

BerufsVerband Oecotrophologie e.V. (VDOE)

Der BerufsVerband Oecotrophologie e.V. (VDOE) macht Berufspolitik für Oecotrophologen, Haushalts-, Ernährungs- und Lebensmittelwissenschaftler. Unter dem Motto "Vielfalt ist unsere Stärke, Brücken bauen unsere Aufgabe" sind wir stark für unsere Mitglieder aus allen Branchen und Tätigkeitsfeldern.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE)

Seit ihrer Gründung im Jahr 1953 beschäftigt sich die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. mit allen auf dem Gebiet der Ernährung auftretenden Fragen und stellt Forschungsbedarf fest. Sie unterstützt die ernährungswissenschaftliche Forschung ideell, informiert über neue Erkenntnisse und Entwicklungen und macht diese durch Publikationen und Veranstaltungen verfügbar. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage.

JenAlumni

Der Begriff Alumnus/Alumna stammt aus dem Lateinischen und bedeutet soviel wie Zögling oder Pflegesohn. Im anglo-amerikanischen Raum, wo der Begriff Alumni für Graduierte einer höheren Bildungseinrichtung steht, gibt es bereits eine lange Tradition der Ehemaligen-Arbeit, die auch in Deutschland mehr und mehr an Bedeutung gewinnt. Die Friedrich-Schiller-Universität betreut im Rahmen ihrer Alumni-Arbeit sowohl (ehemalige) Studierende, Lehrende und Forschende als auch Mitarbeiter in der Verwaltung. Mehr über JenAlumni finden Sie auf der Homepage.

Graduierten-Akademie

Die Graduierten-Akademie ist eine zentrale wissenschaftliche Einrichtung der Universität. Ihre Aufgabe ist es, im Zusammenwirken mit den Fakultäten, den Graduiertenschulen, Graduiertenkollegs und ähnlichen Einrichtungen den graduierten wissenschaftlichen Nachwuchs zu unterstützen, insbesondere die Qualität der Doktorandenqualifizierung zu erhöhen sowie geeignete Rahmenbedingungen für Promotionen zu fördern und damit die Forschungsaktivitäten der Universität zu stärken und ihre Position im Wettbewerb um den wissenschaftlichen Nachwuchs zu verbessern (§ 27a der Grundordnung der FSU Jena).

Zentrale Ziele sind:

  • Unterstützung von Promovierenden und Postdocs auf ihrem Karriereweg
  • Implementierung von universitätsweit verbindlichen Qualitätsstandards
  • Unterstützung vielfältiger Promotionswege und -kulturen
  • Entlastung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von bürokratischem Aufwand
  • Raum für eigene Initiativen von Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern

Mehr zur Graduierten-Akademie finden sie auf der Homepage.

APFEL e. V.
FSU Jena
Dornburger Str. 24-29
07743 Jena

Tel: 03641 / 949 670
Fax: 03641 / 949 672

apfelev(at)uni-jena.de

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